Sa., 16.05.2026, 18.00 – 19.00 Uhr, und So., 17.05.2026, 12.00 – 13.00 Uhr | Eintritt: Spendenbasis
where did it start?
Tanz-Performance work in progress mit Mira Vielberth und Isi Ponto
“where did it start” beschäftigt sich mit einem Symptom der Unverfügbarkeit. Einer Geste der Verbundenheit und Nähe – ein Lächeln, eine Umarmung – und eine davon abweichende innere Wahrheit. Wann sind wir wirklich da und emotional verfügbar, und wann hat es nur den Schein nach außen? Gespielt wird mit der Idee einer nicht linearen Erzählung, um der Frage ‚wo alles begann‘ näherzukommen. Zwei Körper, die sich in Umarmungen finden, sich aus ihnen lösen und sich ihren eigenen Emotionen gegenüberstellen.
Eine zeitgenössische Tanzperformance (work in progress) im Rahmen des Festivals „OPEN ART 26“, choreografiert und getanzt von Mira Vielberth und Isi Ponto.
22. Mai | 20.00 Uhr | Musik im SCHOPF2
David William Hughes und die Hausband spielen Jazz Fusion.
Jazz trifft Soul, Latin, Blues, Funk, Klassik und Country in dieser groovigen, unterhaltsamen und virtuosen Show des renommierten Sängers David William Hughes und der siebenköpfigen Hausband.
„Meister der vokalen Nuance“ – Badische Zeitung
Pay What You Want: €20 / €15 / €10
Reservierung per Mail: davidwilliamhughes@gmail.com
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Der Montag ist diesmal ein DIENSTAG. Einladung geht an alle, die schon mal verloren haben.
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Donnerstag, 28.05., ab 16.00 Uhr. Spendenbasis
Ein neues Kunstprojekt von “zwischen_raum”
Wir sind FreundInnen aus Freiburg und in verschiedenen Kunstszenen aktiv: Poetry Slam, Musikproduktion, DJing, Animation, Keramik und Kameras. Uns verbindet die Neugier, Brücken zwischen diesen und weiteren Ausdrucksformen zu schaffen und die Grenzen verschiedener Kunstformen gemeinsam aufzulösen und zu hinterfragen.
Mit zwischen_kunst wollen wir einen Raum schaffen, in dem Kreativität, Subkultur und gemeinschaftliches Erleben zusammenkommen — zwischen persönlichem Hobby und Kunst als gemeinsamer Sprache. Wir glauben, dass Kunst und Kultur davon leben, Kreativität miteinander zu teilen, sich gegenseitig zu inspirieren und Neues entstehen zu lassen.
Im zwischen_raum entsteht daraus ein immersives Erlebnis mit live Ambient-Sets, begleitet von Videoinstallationen, Fotografie, Spoken Word Art und weiteren Beiträgen von Künstler_Innen aus der Region. So entsteht ein genreübergreifendes und niederschwelliges Angebot, das Subkultur fördert, verbindet und neu kreiert.
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25.09.2026 singt und spielt Joanne Calmel (Näheres folgt)
AMOUR & RÉSISTANCE, Chants du monde
(Chanson / Weltmusik)
Joanne Calmel, Gesang & Klavier
Mit ihrem neuen und dritten Solo-Programm begleitet sich die Sängerin Joanne Calmel weiterhin selbst am Klavier und teilt mit uns ein Repertoire, in dem neue Interpretationen von französischen Chansons von u.a. Anne Sylvestre, Jacques Brel und Edith Piaf mit argentinischen Tangos, portugiesischen Fados, Lieder auf arabisch, jiddisch, brasilianisch, italienisch, Romani und katalanisch aufeinandertreffen.
AMOUR et RÉSISTANCE… LIEBE und WIDERSTAND…
Neben Liebesliedern finden sich in ihrem Programm Stücke, die Haltung zeigen:
Lieder, die von den Kämpfen der Generationen ihrer Großeltern und Eltern zeugen.
Lieder, die sich für Vielfalt, Gleichberechtigung, Solidarität, Menschenrechte und eine respektvolle und offene Gesellschaft einsetzen. Lieder einer anderen Zeit, die dennoch äußerst aktuell sind.






